Die 3A Map, das Netzwerk der HIV-Behandlerinnen in Deutschland, wächst weiter - bereits über 50 Spezialistinnen netzwerken im Jahr 2010 zusammen. Auf einer Deutschlandkarte können die Ärztinnen jeder gewünschten Region aufgerufen werden. Neben den Kontaktdaten wird auch eine Beschreibung des jeweiligen Leistungsspektrums aufgeführt.
Annette Haberl im Gespräch mit Marianne Rademacher, Frauenreferentin der Deutschen AIDS-Hilfe
Wissenschaft trifft Praxis: Unter der Leitung von Nikola Hanhoff und Eva Wolf fand am 12. Juni 2010 im HIVCENTER in Frankfurt ein ganztägiger interaktiver Workshop zum wissenschaftlichen Arbeiten statt. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, den Einfluss von Frauen auf die Gestaltung von HIV-Forschungsprojekten zu erhöhen. 3A wird auch weiterhin HIV-Behandlerinnen bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit aktiv unterstützen.
Die neuen 3A Monitore des 2. Quartals sind sind da! Das 12. Thüringer Symposium "HIV und Aids" hatte übrigens keine einzige Referentin im Programm....
Auf dem nächsten Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress (DÖAK), der vom 15.-18. Juni 2011 in Hannover stattfindet, wird 3A wieder Forschungspreise vergeben. Ausgezeichnet werden damit hervorragende Kongressbeiträge von Frauen. Wir möchten schon jetzt alle im HIV Bereich tätigen Frauen dazu aufrufen, ihre wissenschaftlichen Arbeiten zum DÖAK 2011 einzureichen.
Deadline für Abstracts ist der 31. Januar 2011.
Mehr Informationen zum DÖAK unter www.doeak2011.com.
3A als Netzwerk spezialisierter Behandlerinnen setzt sich für die optimale medizinische Versorgung HIV-positiver Frauen ein. Anlässlich des Welt-AIDS-Tages 2009 finden Sie das neue 3A e-book. Diese Zusammenfassung, die als Leitfaden im Alltag dienen soll, wurde durch eine 3A-Arbeitsgruppe entwickelt. Ein Klick auf das Bild öffnet das e-book. Möchten Sie die Publikation als PDF herunterladen, so folgen Sie diesem Link.

.... dass die DAIG in Kooperation mit 3A, ein Deutsches HIV Schwangerschaftsregister aufbaut?
Pro Jahr werden in Deutschland etwa 200 – 250 HIV-exponierte Kinder geboren. Die Daten zu den Schwangerschaften und dem Outcome der Kinder werden bis heute weder standardisiert dokumentiert noch zentral gesammelt. Eine wissenschaftliche Gesamtauswertung ist daher in Deutschland nicht möglich und limitiert auch den Datenabgleich auf internationaler Ebene. Im Rahmen eines nationalen Registers sollen in Deutschland zukünftig die Daten zu Schwangerschaften HIV-positiver Frauen und dem Outcome ihrer Kinder standardisiert erfasst und ausgewertet werden.
Die sehenswerte Ausstellung ist bis Ende Oktober 2010 in den Räumen des HIVCENTER des Universitätsklinikum Frankfurt öffentlich zugänglich.
Das Management von Microsoft Deutschland ist künftig mehrheitlich mit Frauen besetzt.
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